Kürbis-Vollkorn-Kekse

Vor ein oder zwei Jahren habe ich diese Kekse zum ersten mal mit einer Freundin zusammen gebacken und seit dem sind sie aus der kälteren Jahreszeit nicht wegzudenken. Das Rezept ergibt in etwa 24 Cookies, ich backe allerdings immer nur soviel,  wie ich und meine Familie oder Freunde gerade essen wollen, da ich finde, dass die Kekse am selben Tag einfach am besten schmecken.  Ein Glas Milch dazu, Kuschelsocken, die Lieblingsserie und der Abend ist perfekt. Den Rest des Teiges gefriere ich immer ein, so hab ich in etwa 3 Portionen frischen Keksteig. Dafür nehme ich jeweils eine kleine Portion Teig auf meine Hand, am besten leicht angefeuchtet, da dieser Teig mit Abstand der klebrigste Teig ist der euch unterkommt, und forme Kugeln. Die Teigkugeln gefriere ich dann einfach ein und hole sie nach Bedarf aus meiner Kühltruhe, so wisst ihr genau wieviele Kekse ihr bekommt.Den Teig müsst ihr dann nur noch auftauen lassen, die Teigkugeln flach drücken und im Ofen backen. Bestimmt könnt ihr die Kekse auch schon in Keksform eingefrieren und die gefrorenen Kekse direkt in den Ofen legen, das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Ihr könnt dieses Rezept übrigens super einfach vegan umwandeln, da es keine Eier oder Milch beinhaltet, müsst ihr lediglich die Butter durch Pflanzenbutter austauschen.

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Hier das Rezept:

  • 300g Butternusskürbis
  • 450g Dinkel-Vollkornmehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Zimt
  • 1 Msp. Muskatnuss
  • 300g Rohrzucker
  • 225g Butter
  • 40g Schokotropfen

Zubereitung:

  1. Kürbis schälen, würfeln, dampfgaren, pürieren und abkühlen lassen
  2. Mehl, Backpulver und Gewürze miteinander vermischen
  3. Zucker, Butter und  Kürbispüree miteinander vermischen
  4. Mehlmischung hinzufügen und zuletzt die Schokotropfen untermischen
  5. Teig zu Keksen formen und bei 200 ° 15 Minuten backen

Nach 15 Minuten werden die Kekse noch sehr weich sein, sobald sie jedoch etwas auf dem Bleche abkühlen, werden sie fester und bekommen die perfekt Konsistenz. Da jeder Ofen jedoch variiert, könnt ihr einfach auf die Ränder der Kekse achten, sobald diese etwas Farbe bekommen, könnt ihr die Kekse auch aus dem Ofen nehmen.

Vielleicht möchtet ihr die Kekse ja mal ausprobieren und berichten wie ihr sie findet. 🙂

Liebe Grüße 

Anika

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