Berlin Baby!

Für mich ging es Anfang Oktober einige Tage nach Berlin, ganz entspannt und ohne Stress. Hier ein Kaffee trinken, dort einen Happen essen, die Aussicht genießen, ein bisschen rumblödeln, ein Schluck Berliner Luft später wieder lachen und kaputt ins Bett fallen. Als Kleinstadtmensch darüber freuen das auch um 3 Uhr Nachts noch etwas in der U-Bahn los ist, zwei Leute, einer beatboxt einer spielt Saxophon, fremde Menschen finden sich  zusammen und hören zu, fangen an zu singen und es liegt ein bisschen Magie in der Luft, bis die U-Bahn kommt und es geht weiter, ab nach Hause kaputt,müde, doch zufrieden und glücklich. Geweckt von den Bauarbeiten in der Wohnung geht es gegen Mittag wieder los, wir schlafen aus, stehen nicht schon um 9 auf und lassen es uns gut gehen. Hier einen Kaffee trinken, dort eine Happen essen, die Aussicht genießen, ein bisschen rumblödeln, ein Schluck Berliner Luft später wieder lachen und kaputt ins Bett fallen. Die Lichtspiele bestaunen, die die Gebäude erstrahlen, von dem einen zum anderen laufen, mit offenem Mund stehen bleiben und mit einem lächeln auf dem Gesicht weiter gehen. Die  East Side Gallery entlang spazieren, alles auf sich wirken lassen. Über Flohmärkte laufen, ein Geschenk für den süßen Neffen kaufen, an dem nächsten Fotoautomaten stoppen, hineinquetschen und ‚cheese‘ sagen. Die letzten Stunden genießen, kaputt auf den Bus warten, verabschieden und auf das nächste mal freuen. Auf wiedersehen Berlin, wir sehen uns bald wieder.

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